Link-Checker

1.[LINK-CHECKER] Allgemeine Informationen zum Link-Checker #

Externe Seiten ändern hin und wieder ihren URL, Unterseiten „übersiedeln“ und so wird dem Suchenden oftmals eine Fehlerseite präsentiert. Der Link-Checker prüft die in TOURDATA-Linkfeldern eingetragenen URLs auf Gültigkeit und Erreichbarkeit.

2.[LINK-CHECKER] Wo findet man den Link-Checker? #

Der Link-Checker ist für alle Orte & Regionen freigeschaltet und kann mit Ihrem Login unter dem Menüpunkt Tools, Zusatz-Module, im linken Menü unter „Datenqualität“ aufgerufen werden.

 

 

3.[LINK-CHECKER] Wie funktioniert der Link-Checker? #

Um die Suche zu starten, wählt man zunächst links den Contentyp aus, und öffent die Filter mit  „Filter bearbeiten“.

In den Filter-Einstellungen (Filter bearbeiten) bestimmt die gewählte Experience = das Projekt, wo gesucht werden soll – Feld-Bezeichnung ist „Projekt“.Je nachdem, ob in der eigenen Experience auch mit importieren Daten gearbeitet wird, kann auch danach gefiltert werden, ob diese mitdurchsucht werden sollen oder nicht.

Unter den Filteroptionen besteht weiters die Möglichkeit auf eine „Objekt-ID“ einzuschränken oder man fragt einzelne „URLs-Felder“ ab.

Der Befehl „Filter setzen“ startet dann die Suche nach ungültigen oder fehlerhaften URLs, die dann unter den Filtermöglichkeiten ausgegeben werden. Oben in den Tabs mit den Bezeichnungen „HTTP-Fehler“, „Weiterleitungen“, „Sonstige Fehler“ und „URL-Suche“ kann nach einzelnen Fehlertypen die Anzeige geändert werden.

 

Klickt man auf die „Edit“ öffnet sich in einem neuen Tab der TOURDATA-Eintrag, klickt man auf den jeweiligen Website-Link, gelangt man zur Webseite – gegebenenfalls eine „Fehlerseite“.

Die „Fehler“ geben einen Hinweis, warum der Link Checker diese URL für fehlerhaft hält. Klickt man auf den Pfeil /Check startet eine erneute Überprüfung des URL.

Die „Fehler“ geben einen Hinweis, warum der Link-Checker diese URL für fehlerhaft hält.

Fehler-Beispiele:

  • 308: Permanent Redirect (der Zielressource wurde dauerhaft eine neue permanente URL zugewiesen)
  • 401 = Unauthorized (nicht autorisierter Zugriff, eventuell wird Login und Passwort gebraucht)
  • 403 = Forbidden (verboten, z.B. das Durchsuchen der Verzeichnisse der Seite ist nicht erlaubt)
  • 404 = Not Found (nicht gefunden, die angeforderte Seite wurde nicht gefunden)
  • 409 = Versionskonflikt (Der Server hat zwar die Anfrage verstanden, kann sie jedoch nicht ausführen)
  • 410 = Gone (entfernt, die Seite wird nicht länger bereitgestellt und wurde dauerhaft entfernt)
  • 429 = Too many Requests (zu viele Anfragenin einem definierten Zeitraum)
  • 500 = Internal Server Error (interner Server-Fehler, es kam zu einer Fehlfunktion eines Skripts, oder einem Prozessabsturz, oder zu Ressourcen-Engpass)
  • 502 = Bad Gateway (Überlastung des Webservers durch hohe Anzahl an Anfragen oder auch DDos-Attake)
  • 503 = Service Unavailable (der angefragte Server ist nicht bereit die Anforderung zu verarbeiten)
  • 525 = SSL Handshake Failed (SSL/TLS-Handshake-Prozess ist fehlgeschlagen, es kann keine sichere Verbindung hergestellt werden)
  • HTTP 600: cURL Error (6: der Host „www.abcd.ef“ konnte nicht aufgelöst werden)

Beim Fehler-Code HTTP 600 kann es sich einfach um eine Zeitüberschreitung handeln. Das heißt, Seiten, die nicht schnell genug „antworten“, erzeugen diesen Fehler. Oder der URL konnte einfach nicht aufgelöst werden, das passiert manchmal bei „Umlauten im URL“ zB. verwendet man im Browser www.oberösterreich.at wird der Name im Browser auf die Seite www.oberoesterreich.at weitergeleitet und die Webseite wird geöffnet.

Beim Fehler HTTP 600 empfiehlt es sich auf alle Fälle die Seite aufzurufen, um zu sehen, ob sie funktioniert.

Durch die klickbaren Felder (z.B. Edit und der Link selbst) gelangt man direkt in die Datenwartung des Objektes um den Fehler auch gleich ausbessern zu können und eben auf die Webseite, die vielleicht nicht erreichbar ist.

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